März an der Algarve – Pflanzeit im Gemüsebeet
24.März 2009
| Schlagwörter:
Pflanzen & Garten
Vorheriger Beitrag: « Die Heilkraft des Olivenbaums | Nächster Beitrag: Kräuter für den Algarve-Garten »

Es ist Frühling, nicht nur auf dem Kalender. Es ist die beste Zeit zum Pflanzen. Während man in nördlicheren Breitengraden noch warten muss, darf man an der Algarve Harke und Rechen auspacken.
Wer in den Märztagen die Bauernmärkte der Algarve oder den Samstagsmarkt in Loulé besucht, sieht die vielen Gemüsepflänzchen im Angebot. Es scheint, man kann alles Pflanzen, denn Markt und Gärtnereien bieten Blumen, Sträucher und Gemüsepflanzen in Hülle und Fülle an.

Das Klima der Algarve erlaubt, auch im Herbst Gemüse zu pflanzen. Was viele Mittel- und Nordeuropäer aus dem heimischen Garten kennen, wie Karotten, Erbsen, Kohl, Rote Beete und Kartoffeln, kann an der Algarve im Herbst gepflanzt werden. So zumindest lautet die Faustformel.
Im März ist dafür die beste Zeit, um südländisches Gemüse, wie Tomaten, Zucchini, Paprika, Gurken und Auberginen beispielsweise zu pflanzen. Alles, was mehr Sonne braucht, darf jetzt gepflanzt werden.
Gute Nachbarn im Gartenbeet

Neben einer guten Mulchschicht, die die Beete vor dem austrocknen schützt, fördert auch eine gute Pflanzen-Nachbarschaft das Wachstum. So vertragen sich Knoblauch, Gurken, Salat und Tomaten sehr gut miteinander, ähnlich wie auch Dill und Gurken oder Tomaten und Bohnen.
Weniger gut vertragen sich dagegen Tomaten mit Radieschen und Kartoffeln, Zwiebeln mit Bohnen und Kohl aller Art und Kopfsalat mit Sellerie und Rote Beete.
Olivenöl in der Naturkosmetik
Lagos – Kaimauer aus dem 17. Jahrhundert entdeckt
Wein der Algarve