Der Zitronenstrauch
20.Juli 2007
| Schlagwörter:
Pflanzen & Garten
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An erster Stelle würde man die Zitronenverbene, wie sie auch genannt wird, wohl an ihrem Duft erkennen, gibt sie doch schon bei leichter Berührung ihr intensives Zitronenaroma ab.
Ihre Herkunft ist Südamerika, vor allem die Andenregionen, wo sie Ende des 18. Jahrhunderts nach Europa gebracht wurde und im Mittelmeerraum und in Portugal kultiviert wird.

Die Portugiesen kennen sie als Bela Luísa, während sie an der Algarve auch Lúcia Lima genannt wird. Als Duft- und Gewürzpflanze wird sie immer beliebter und fehlt kaum in einem Garten. Sie ist hübsch anzusehen und braucht wenig Pflege.

Aus ihren Blättern lässt sich ein erfrischender Tee machen. Gerne wird Sie zum Würzen von Süßspeisen und Obstsalaten verwendet und zum aromatisieren von Gelee, Öl und Essig.

Die Aloysia triphylla, wie ihr lat. Name lautet, hat eine beruhigende Wirkung, wirkt auf den Magen und hilft bei leichten Verdauungsstörungen.
Sie wirkt angst- und krampflösend und lindert Nervöse Beschwerden. Allerdings soll der regelmäßige Verzehr von Zitronenverbene über einen längeren Zeitraum zu Verdauungs- oder Magenbeschwerden führen.
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