Der Granatapfel
12.Oktober 2007
| Schlagwörter:
Pflanzen & Garten
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An der Algarve reifen die Granatäpfel im Herbst und versüssen einem die kühlere Jahreszeit mit ihrem frischen, süssen Aroma. Da die Früchte nicht nachreifen, muss sie bald nach der Ernte verzehrt werden, was aber nicht schwer fällt.
Beheimat war der Granatapfel in West- und Mittelasien. Doch er fand weite Verbreitung und wird seit Jahrhunderten im Nahen Osten, im Mittelmeerraum und in Portugal kultiviert.

Dort wurde er schon immer wegen seines nutritiven Wertes geschätzt. Viele Studien bestätigten dies nun und wiesen ein grosses antioxidatives Potential nach, das hilfreich im Kampf gegen verschiedene Krebsarten ist sowie bei Diabetes mellitus. Frauen erleichtert er die Wechseljahre.

Die Portugiesen nennen ihn „Romã“ und vor allem an der Algarve ist er ein beliebtes Herbst-Obst, wird gerne für Desserts verwendet und findet auch Eingang in manche Fleisch- oder Hülsengerichte.

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Der Palisanderholzbaum (Jacaranda mimosifolia)
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